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	<title>i want</title>
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	<description>Informationen zu Social Media, Politik &#38; Reputation</description>
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		<title>E-Book über 2000 mal heruntergeladen!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich schreibe ich hier so wenige Blogeinträge, dass ich gar nicht Blog sagen dürfte. Aber Sie können das gerne besser machen. Das nötige Wissen scheint sich verbreitet zu haben. Das E-Book &#8220;Politik 2.0&#8243; wurde laut Statistik mittlerweile über 2000 mal heruntergeladen. Darin enthalten sind zugegebenermaßen auch alle einzelnen PDF-Dokumente, trotzdem freut mich das rege Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich schreibe ich hier so wenige Blogeinträge, dass ich gar nicht Blog sagen dürfte. Aber Sie können das gerne besser machen. Das nötige Wissen scheint sich verbreitet zu haben. Das E-Book &#8220;Politik 2.0&#8243; wurde laut Statistik mittlerweile über 2000 mal heruntergeladen. <span id="more-377"></span>Darin enthalten sind zugegebenermaßen auch alle einzelnen PDF-Dokumente, trotzdem freut mich das rege Interesse an der Thematik.</p>
<p>In den 9 Monaten seit dem ich meine Arbeit als E-Book hier eingestellt habe, sind zahlreiche Dinge geschehen. Laufend werden neue Funktionen eingeführt und im gleichen Zuge Alte abgeschafft. Anleitungen zu Social Media Netzwerken veralten im Monatstakt. Es werden <a href="http://preding.wordpress.com/">interessante Blogs</a> (oder z.B. <a href="http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/soziale-medien-veraendern-die-regeln-der-politik/">auch hier</a>) geschrieben, die sich mit Social Media in der Politik befassen und in Schulungen werden die Checklisten verwendet. Alle Rückmeldungen waren super positiv und haben aufgezeigt, wie aktuell die Thematik ist. Gerne dürfen Sie mir Veränderungen melden oder Anregungen geben zur Erweiterung des E-Books.</p>
<p>Persönlich bin ich nach Wiesbaden gezogen, da ich hier ein spannendes Praktikum bei <a href="http://www.invensity.com">INVENSITY</a> machen kann. INVENSITY ist ein Beratungsunternehmen, dass Kunden aus der Technologiebranche mit Ingenieurwissen unterstützt. Auch hier wird mich das Thema Social Media weiter begleiten. Im Anschluss schreibe ich zusammen mit dem Unternehmen meine Bachelorarbeit zum Thema Online-Reputationsmanagement. Sollte jemand dazu Anregungen haben, Bücher empfehlen können oder Ansprechpartner kennen, freue ich mich über eine Nachricht oder Kommentar.</p>
<p>Bis auf weitere Blog-Einträge.</p>
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		<title>Politisches Thema populär machen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 20:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie machen politische Parteien eigentlich ein Thema populär? Wieso erscheinen zuvor unbekannte Themen plötzlich im Scheinwerferlicht der Medien? Im Rahmen einer Unterrichtseinheit, die ich als &#8220;Lehrer&#8221; geben durfte, stellte ich die politische Kommunikation ganz grundlegend vor und beleuchtete das praktische Arbeiten. Und das beginnt beim klassischen Agenda Setting. Zuerst wird ein Thema gesucht, durch Marktforschung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie machen politische Parteien eigentlich ein Thema populär? Wieso erscheinen zuvor unbekannte Themen plötzlich im Scheinwerferlicht der Medien?<br />
Im Rahmen einer Unterrichtseinheit, die ich als &#8220;Lehrer&#8221; geben durfte, stellte ich die politische Kommunikation ganz grundlegend vor und beleuchtete das praktische Arbeiten.</p>
<p>Und das beginnt beim klassischen Agenda Setting.<span id="more-323"></span><br />
Zuerst wird ein <strong>Thema gesucht,</strong> durch Marktforschung oder gute interne Ideen. Mehrere Unterthemen und der Zeitplan müssen festgelegt werden.<br />
Gut. Jetzt <strong>interpretieren und bewerten </strong> wir das Thema nach unseren Wertvorstellungen. Wie möchten wir das Thema in der Öffentlichkeit darstellen, welche Sicht möchten wir schärfen? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Wirklichkeit als soziale, kulturelle Konstruktion</li>
</ul>
<p><em>„Jeder denkt (oder macht das) schon immer so“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<ul>
<li>(Unbewusste) Denk- und Handlungsroutinen<span class="Apple-style-span" style="line-height: 18px;"> </span></li>
</ul>
<p><em>„Immer wenn XX geschieht, dann&#8230;“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<ul>
<li>Vertrauen als Komplexitätsreduktion, Lernen</li>
</ul>
<p><em>„Eigentlich ist es ganz einfach“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<ul>
<li>Irritationen, Ent-Lernen, Neu-Lernen; Leadership</li>
</ul>
<p><em>„Verwirren – Verneinen – Eigene Lösung bieten &#8211; Führen“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<ul>
<li>Geschichte(n), Identität; narrative Struktur von Sinn</li>
</ul>
<p><em>„Vor langer Zeit haben unsere Gründerväter schon&#8230;“</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Schön. Wir wissen jetzt (<del>wahrscheinlich</del> hoffentlich mithilfe einer Agentur) wie wir das Thema inhaltlich aufbereiten wollen. In dieser Form wird es nun <strong>ausgestaltet und für die verschiedenen Medien optimiert</strong>. Von der Plakatwerbung bis zum Social Media Auftritt wird alles durchgeplant. Wichtig ist, dass wir den Medien mindestens einen Skandal oder ein Thema mit Konfliktpotential geben. Ein Thema, dass sich personalisieren lässt oder Bezug zu bekannten Persönlichkeiten schafft. Oftmals erreicht man mit Negativismus (leider) mehr als mit überschwängliche Zukunftsvisionen. Auf jeden Fall aber muss das Thema in seiner Komplexität stark reduziert sein. Nur einfache, pointierte Aussagen erreichen beim <del>uninteressierten</del> durchschnittlichen Bürger eine Wirkung.</p>
<p>Wenn unser Thema dann in aller Munde ist und jede Zeitung darüber berichtet muss für Nachschub gesorgt sein. Mit unseren Unterthemen bringen wir nun immer weitere Aspekte und Blickrichtungen ein um unser <strong>Thema aktuell</strong> zu <strong>halten</strong>. Und verändern damit &#8211; wenn wir alles richtig gemacht haben &#8211; das gesellschaftliche Verständnis für unser Anliegen.</p>
<p>Die ganze Präsentation auf SlideShare:</p>
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		<title>Auswertung der Umfrage zu Social Media in der Politik</title>
		<link>http://iwant.ch/2010/09/24/auswertung-umfrage/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Politnetz.ch habe ich vor einiger Zeit eine Umfrage durchgeführt zum Thema „Social Media in der Politik“. Nun liegen die Ergebnisse vor, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die gesamte Auswertung kann hier (Umfrage mit aktiven Politikern) heruntergeladen werden. Von den genau 40 Personen die teilgenommen haben waren 27 komplett und verwertbar. Davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Politnetz.ch habe ich vor einiger Zeit eine Umfrage durchgeführt zum Thema „Social Media in der Politik“. Nun liegen die Ergebnisse vor, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Die gesamte Auswertung kann <a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Umfrage-mit-aktiven-Politikern.pdf">hier (Umfrage mit aktiven Politikern)</a> heruntergeladen werden. <span id="more-234"></span></p>
<p>Von den genau 40 Personen die teilgenommen haben waren 27 komplett und verwertbar. Davon gehören 19% der JUSO an, je 15% der SP und GLP und 11% der FDP. Auffällig ist, dass über die Hälfte zwischen 20 und 29 Jahre alt ist. 57% der Teilnehmer waren amtierende Politiker, 29% Politik-Interessierte und 14% Berater/innen, Agenturen oder Parteisekretariate.</p>
<h4>Aktivitäten, Nutzung und Tätigkeiten mit Social Media</h4>
<p>Social Media nutzen 44% seit einem bis zwei Jahren für politische Anliegen. 26% sind schon zwei oder drei Jahre dabei, weitere 24% haben erst kürzlich begonnen.</p>
<p><strong>Facebook</strong> wird am meisten und am aktivsten eingesetzt. 33% der Befragten gaben an, mehrmals am Tag Neuigkeiten zu verbreiten. 11% tun dies einmal pro Tag und 22% mehrmals pro Woche. Insgesamt veröffentlichen 96% zumindest einmal im Jahr eine Nachricht und sind somit auf Facebook vertreten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/facebook.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-239" title="facebook" src="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/facebook.png" alt="" width="617" height="191" /></a></p>
<p><strong>Twitter</strong>, als sehr schnelles Medium, wird nur von 11% mehrmals pro Tag mit einer Meldung bestückt. Der grossteil der Teilnehmer veröffentlicht mehrmals pro Monat, aber weniger als einmal pro Woche einen Beitrag. Insgesamt haben 63% der Befragten ein Profil bei Twitter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Twitter.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-240" title="Twitter" src="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Twitter.png" alt="" width="617" height="190" /></a></p>
<p><strong>MySpace</strong> nutzt bei den Befragten niemand. 100% gaben an, gar keine Meldungen zu veröffentlichen. Die Business-Plattform <strong>Xing</strong> wird von 33% der Befragten benutzt, Veröffentlichungen sind aber selten. <strong>LinkedIN</strong> als direkte Konkurrenz von Xing wird indes nur von zwei befragten Personen genutzt.</p>
<p><strong>Blogs</strong> sind bei den befragten Politikern beliebt. 63% betreiben einen Blog. Das lässt sich wahrscheinlich auf die gute Möglichkeit zur Darstellung der eigenen Positionen zurückführen. Entsprechend der längeren Beiträge und aufwändigeren Erstellung von Blog-Nachrichten ist die Veröffentlichungs-Rate niedriger als bei Facebook. Im Durchschnitt wird etwa eine Nachricht pro Woche geschrieben.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass selbst erstelle Fotos und Videosbeiträge nur sehr selten eingesetzt werden. 41% nutzen Fotos-Sharing und 48% haben zumindest einmal im Jahr ein Video veröffentlicht.</p>
<p>Die Beiträge werden von den Personen meist eigenhändig erstellt und auf mehreren Plattformen veröffentlicht. Die Unterstützung durch die Partei ist vielerorts gering. Das Hauptziel besteht im Berichten von der eigenen politischen Arbeit (70%). Gefolgt vom Kommunizieren mit Sympathisanten der eigenen Partei (67%) und der Mobilisierung von potentiellen Wählern (59%). 48% gaben an, durch ihre Aktivität auch mit Parteimitgliedern zu kommunizieren und weitere 48% nutzen Social Media um ihr Kontaktnetzwerk zu erweitern. 35% der Befragten gaben an, über das Internet Spenden zu sammeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Ziele.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-241" title="Ziele" src="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Ziele.png" alt="" width="616" height="226" /></a></p>
<h4>Kommunikation und Feedback</h4>
<p>Die Kommunikation mit Social Media richtet sich hauptsächlich an potentielle Wähler (80%). Aber auch externe Sympathisanten, die nicht zwar die politische Ausrichtung der Politiker teilen, aber nicht der Partei angehören sind wichtige Zielgruppen (56%). Mit 44% werden Unentschlossene Wähler angesprochen und mit weiteren 44% eigene Parteimitglieder.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Anspruchsgruppen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-237" title="Anspruchsgruppen" src="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Anspruchsgruppen.png" alt="" width="617" height="239" /></a></p>
<p>76% der Befragten gaben an, Social Media für den Kontakt mit Wählern einzusetzen. Dabei bieten 68% eine Kommentarfunktion in ihrem Blog oder sozialen Netzwerk an. 56% stellen auch ein klassiches Kontaktformular zur Verfügung und 40% bieten die Möglichkeit ihre Neuigkeiten auch mit Anderen zu teilen. Die so erhaltenen Rückmeldungen beantworten 84% regelmässig, die restlichen 16% antworten auf Kommentare nur manchmal.</p>
<h4>Bedeutung im Mix aller Massnahmen der politischen Arbeit</h4>
<p>Social Media ist für den Grossteil der Befragten mittelmässig wichtig (54%) wobei die Tendenz eher Richtung hohe Bedeutung zeigt. Interessanterweise schätzen die Befragten die Wahlbeteiligung aufgrund ihrer Social Media Aktivität trotzdem nur sehr gering ein. 25% geben an, dass nur sehr wenige Interessenten auch tatsächlich an die Urne gehen. 42% schätzen die Zahl mit wenigen ein und 33% sagen, dass doch einige aufgrund ihrer Aktivität wählen gehen. Einige Kommentatoren weisen darauf hin, dass Social Media nicht als Initiator für Stimmen eingesetzt werden sollte, sondern als Mulitiplikator. Zudem sei die Messung des Erfolgs sehr schwierig.</p>
<p>Für diese Messung des Erfolgs sind vor allem die Anzahl an Kommentaren wichtig (67%). Danach folgt die Anzahl an Fans, Follower und Leser mit 63%. Auch die Nennung in den klassischen Medien aufgrund von Social Media Nachrichten wird mit 54% als wichtig eingeschätzt. Die Qualität der Kommentare mit 50% und die Nennung im Internet, mit 42% folgen. Professionelles Monitoring setzten 38% ein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Erfolgsmessung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-238" title="Erfolgsmessung" src="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/09/Erfolgsmessung.png" alt="" width="620" height="270" /></a></p>
<h4>Zukünftige Nutzung</h4>
<p>Von den Teilnehmern der Umfrage wollen die Meisten ihre Aktivität mit Social Media noch weiter ausbauen. 33% erweitern diese in Kürze und 46% hat langfristig vor, die Aktivitäten auszubauen. Dazu werden eine bessere Integration der einzelnen Kanäle angestrebt und Funktionen ausgebaut. Diese Vernetzung will der Grossteil der Befragten weiter vorantreiben. Aktivitäten auf anderen Plattformen oder die Verstärkung der Nachrichten ist vielen wichtig. Nicht vergessen werden darf der personelle Ausbau, da momentan erst wenige Politiker aktiv sind. Verschiedene Parteien sind in der Planung eines einheitlichen Konzeptes mit parteiweiter Strategie.</p>
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		<title>Regeln zur Nutzung von Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie verhält man sich korrekt im Internet, insbesondere auf Social Media Plattformen? Diese konkrete Handlungsanweisungen sollen helfen, als Politiker mit Social Media erfolgreich zu sein. Sie verstehen sich als Empfehlungen und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nach meinem aktuellen Stand sind diese Punkte jedoch der Schlüsselfaktor zum Erfolg. &#8221; /&#62;Erläuterungen zu allen Punkten finden Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verhält man sich korrekt im Internet, insbesondere auf Social Media Plattformen? Diese konkrete Handlungsanweisungen sollen helfen, als Politiker mit Social Media erfolgreich zu sein. Sie verstehen sich als Empfehlungen und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nach meinem aktuellen Stand sind diese Punkte jedoch der Schlüsselfaktor zum Erfolg. <span id="more-291"></span>&#8221; /&gt;Erläuterungen zu allen Punkten finden Sie hier: <a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/07/Regeln-zur-Nutzung-von-Social-Media.pdf">Regeln zur Nutzung von Social Media</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; line-height: normal;">Vor dem Start</span></p>
<ul>
<li>Wahl des richtige Social Networks aufgrund der definierten Zielgruppe</li>
<li>Ziele für die Social Media Aktivität festlegen</li>
<li>Zeitrahmen setzten</li>
</ul>
<div><span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"><br />
</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px;">Beiträge schreiben</span></div>
<ul>
<li>Veröffentlichungen sind mächtig und prägen Meinungen</li>
<li>Regelmässig neue Meldungen veröffentlichen</li>
<li>Meinungen und Fakten auseinanderhalten</li>
<li>Lesern einen Mehrwert bieten</li>
<li>Profile zielgruppengerecht erstellen und pflegen</li>
<li>Qualität der Beiträge hoch halten</li>
<li>Keine reinen Parolen veröffentlichen</li>
<li>Beiträge selber schreiben</li>
<li>Angabe der Quellen</li>
<li>Bezug zu offline Medien schaffen</li>
<li>Politischen Gegner beobachten Ihre Aktivitäten</li>
</ul>
<div><span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"><br />
</span></div>
<h3>Rückmeldungen</h3>
<ul>
<li>Positive wie auch negative Kritik ernst nehmen</li>
<li>Auf Rückmeldungen schnell Antworten</li>
<li>Ehrlich kommunizieren und Fehler zugeben</li>
<li>Erfolg messen und Meldungen optimieren</li>
</ul>
<div><span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"><br />
</span></div>
<h3>Netzwerke und Share-Funktionen</h3>
<ul>
<li>Potential von Partnern und Netzwerken nutzen</li>
<li>Social Media Share-Funktionen</li>
</ul>
<div><span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px;"><br />
</span></div>
<h3>Rechtliches</h3>
<ul>
<li>Gesetze gelten auch im Internet, Bildrechte beachten</li>
<li>Interne Informationen und Geheimnisse gehören nicht ins Internet</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Checklisten für Facebook, Twitter &amp; Blogs</title>
		<link>http://iwant.ch/2010/08/22/checklisten/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen einen neuen Blog erstellen, eine Facebook-Seite einrichten oder sich mit Twitter ausprobieren? Mit diesen drei Checklisten vergessen Sie nichts um erfolgreich zu starten. Sie sind frei und kostenlos verwendbar, bitte mit Quellenangabe. Checkliste Facebook Checkliste Twitter Checkliste Blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen einen neuen Blog erstellen, eine Facebook-Seite einrichten oder sich mit Twitter ausprobieren? Mit diesen drei Checklisten vergessen Sie nichts um erfolgreich zu starten. Sie sind frei und kostenlos verwendbar, bitte mit Quellenangabe. <span id="more-284"></span></p>
<p><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/07/Checkliste-Facebook.pdf">Checkliste Facebook</a></p>
<p><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/07/Checkliste-Twitter.pdf">Checkliste Twitter</a></p>
<p><a href="http://iwant.ch/wp-content/uploads/2010/07/Checkliste-Blog.pdf">Checkliste Blog</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SVP dominiert auch auf Facebook</title>
		<link>http://iwant.ch/2010/08/05/20minsvpdominiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Merki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grösste Schweizer Partei hat auch virtuell am meisten Anhänger. Dabei punktet die SVP besonders mit Kampagnen. Der Nutzen ist jedoch umstritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grösste Schweizer Partei hat auch virtuell am meisten Anhänger. Dabei punktet die SVP besonders mit Kampagnen. Der Nutzen ist jedoch umstritten.<br />
Die SVP hat auf Facebook fast 6000 «Fans» – so viele wie keine andere Partei. Auf Platz zwei folgt die Piratenpartei mit rund 4000 Anhängern <span id="more-222"></span> und auf Platz drei die SP mit rund 3000,  wie aus einer erstmals veröffentlichten Erhebung <a href="http://www.politnetz.ch/" target="_blank">der Plattform für Schweizer Politik «politnetz.ch» hervorgeht.</a> Die Plattform hat auf ihrer Webseite <a href="http://www.politnetz.ch/facebook" target="_blank">einen Facebook-Radar lanciert.</a> Damit würden sämtliche politisch relevanten Facebook-Gruppen und -Pages der Schweiz beobachtet, erklärt Andreas Amsler, Geschäftsführer von politnetz.ch, gegenüber 20 Minuten Online.</p>
<p>Aber nicht nur im Vergleich mit anderen Parteien, auch bei den Kampagnen hat die SVP die Nase vorn. Die politischen Pages, die in der letzten Woche am stärksten zugelegt haben, sind klar dem national-konservativen Lager zuzurechnen. Mit einer Zunahme um 704 auf 45 675 Mitgliedern ist die Page «Man soll im Unterricht wieder Schweizerdeutsch oder Mundart sprechen dürfen» der Aufsteiger der Woche, gefolgt von «Die Schweiz gehört nicht in die EU!» mit 38 308 (+589) Mitgliedern.</p>
<p>Die mit über 76 000 Mitgliedern gewichtigste Page mit politischem Hintergrund bleibt indessen weiterhin «Ich schäme mich für das Resultat der Minarett-Initiative!». Ebenfalls dem linksliberalen Umfeld sind die gewichtigsten Interessengruppen zuzuschreiben: «Pro Wolf Schweiz – Lasst die Schweizer Wölfe am Leben!», «GSoA: Gruppe Schweiz ohne Armee» und «Unia».</p>
<h4>Politischer Nutzen bleibt fraglich</h4>
<p>Laut Amsler zeigen diese Zahlen unabhängig von der politischen Orientierung vor allem eines: «Wird ein politisches Thema in den Medien behandelt, wie beispielsweise die neu aufgeflammte EU-Debatte, so wachsen auch die Mitgliederzahlen der entsprechenden Gruppen.» Der politische Nutzen bleibe hingegen fraglich, denn eine effektive politische Mobilisierung – wozu das soziale Netzwerk Möglichkeiten böte – bleibe meistens aus. Zwar hätten die Gruppen «Ich schäme mich für das Resultat der Minarett-Initiative!» beziehungsweise «Ich schäme mich NICHT für das Resultat der Minarett-Initiative!» innert weniger Tage zehntausende Mitglieder angezogen. «An den Demonstrationen in den grossen Schweizer Städten erschienen aber bloss einige wenige Hundert Menschen», sagt Amsler.</p>
<p>Politologe Georg Lutz von der Universität Lausanne zeigt sich von den Resultaten des Facebook-Radars wenig überrascht: «Facebook taugt zur Mobilisierung nur begrenzt.» Das soziale Netzwerk sei eine billige Art der Partizipation. «Einer Gruppe beizutreten kostet einen Klick. Um politisch aktiv zu werden, braucht es hingegen einen grösseren Effort», erklärt Lutz.</p>
<h4>Fans sind meistens schon Sympathisanten</h4>
<p>Die grösste Schwelle, um Menschen zu erreichen, sieht der Politologe darin, das Interesse der Leute zu wecken. Faktisch seien aber viele nicht an Politik interessiert. «Daran ändert auch Facebook nichts», so Lutz. Die Leute, die sich auf dem sozialen Netzwerk einer Partei anschlössen, seien meistens schon Sympathisanten.</p>
<p>Dem pflichtet auch Andreas Amsler bei. Der Geschäftsführer von politnetz.ch sagt: «Selbst die 6000 Fans, welche die SVP auf Facebook hat, sind gemessen an der Gesamtbevölkerung extrem wenig.» Zwar sei es in Einzelfällen – wie bei der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit – nicht auszuschliessen, dass Facebook eine Rolle gespielt haben könnte. Belegen lasse sich das jedoch nicht.</p>
<p>Artikel kopiert von <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/28492438" target="_blank">20 Minuten Online</a>.</p>
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